Vergleich der Augenlaser Methoden iLASIK / Lasek / PRK

Achten Sie auf das Orginal i vor dem Lasik

 

Preis für beiden Augen

 

1.100 EUR inkl.

 

 

Lebenslange Garantie

Deutsche Betreuung vor Ort

Flughafen-Transfer

Hotel-Klinik-Transfers

Medikamente

Vor- und Nachuntersuchung

 

Die Methode der i-Lasik ist das derzeit modernste und präziseste Augenlaserverfahren. Der Name dieser Behandlungsfrom begründet sich in der Individualität des Verfahrens, wofür auch das kleine “i” steht. Bei der fortschrittlichen i-Lasik werden die Methoden der Femto-Lasik und der Wellenfront-Technologie kombiniert. Ziel ist es dabei eine möglichst präzise und individuell auf den Patienten zugeschnittene Korrektur seiner Fehlsichtigkeit und insbesondere der höheren Sehfehler zu erreichen.

i-Lasik ist von der NASA für ihre Piloten zugelassen

Schritt 1

Mit Hilfe der Wavefront (Wellenfront) Technologie werden die individuellen Merkmale des optischen Systems, quasi der "Fingerabdruck des Auges", ermittelt.

Schritt 2

Bei der Femto-LASIK-Methode hebt der Augenchirurg zunächst mit dem Femtosekundenlaser einen nur ca. 0.10 mm dünnen Deckel in der obersten Hornhautschicht ab. Dieser Deckel wird Flap genannt. Dieser Flap wird dann vorsichtig zurückgeklappt. Der Patient merkt davon nichts. Damit ist der erste Teil der Operation bereits beendet.

 

Schritt 3

Im dritten Schritt der Femto-LASIK-Behandlung setzt der behandelnde Augenchirurg den Excimer-Laser ein. Mit einem computergesteuerten Laser wird nun die freiliegende Hornhautsubstanz (Stroma) in wenigen Sekunden neu geformt. So verändert der Augenchirurg den Brechwert des Auges so weit, dass die Fehlsichtigkeit ausgeglichen wird. Danach wird der Flap zurückgeklappt. Bei der Femto-LASIK -Methode kann der Patient nach ca. 6 bis 8 Stunden wieder klar sehen.

LASEK/PRK

 

LASEK/PRK

 

Preis für beiden Augen 850,00 EUR inkl.

 

 

Garantie

Deutsche Betreuung

Flughafen-Transfer

Hotel-Klinik-Transfers

Medikamente

Vor- und Nachuntersuchung

 

 

Dank des LASEK-Verfahrens (Laser-epitheliale-Keratomileusis) können auch Menschen mit einer sehr dünnen Hornhaut ihre Fehlsichtigkeit korrigieren lassen.

Im Gegensatz zur LASIK wird die oberste Deckschicht der Hornhaut nicht mit einem Schnitt, sondern durch ablösen und aufrollen geöffnet.

Nach der Augenlaserbehandlung wird das Epithel (oberste Zellschicht der Hornhaut) wieder auf die Hornhaut zurückgeschoben und dient dem Auge als Wundverband. Die Lasek Methode ist die Weiterentwicklung der PRK.


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