Diese Operationsmethode wird ausgeführt von: | |
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Moderne FUE-Methode
GHO- Haartransplantation
Ohne Schmerzen und Skalpell:
Die FUE- Methode ist für den Patienten unvergleichbar schonender als die frühere
Streifenmethode. Bei diesem Eingriff wird kein Skalpell verwendet. Die einzelnen
Späne werden schmerzfrei, einer nach dem anderen mit einer kleinen, speziell
entwickelten Nadel ( 0,75mm ) aus dem Entnahmegebiet im Genick gezogen und in
winzige Öffnungen ( 0,6 mm ) im Verpflanzungsgebiet eingesetzt (implantiert).
Durch den kleineren dehnbaren Einstich passen sich die Späne perfekt in das neue
Empfängerareal an.
Die GHO-Methode ist die fortschrittlichste derzeit verfügbare
Haartransplantationsmethode. Dr. Gho erarbeitete sie mit seinem Team aus den
Niederlanden und hat sie patentrechtlich schützen lassen.
Die GHO-Methode ist sowohl für Männer als auch Frauen geeignet.
Auf die Ursache kommt es nicht an
| Haartransplantation mit der GHO-Methode eignet
sich besonders bei zurücktretender Haargrenze und bei schütter werdendem
Scheitel. Eine erfolgreiche Heilung ist auch an Stellen ganz ohne Haare
möglich, wie z.B. auf Narben (Haarverlust infolge eines Unfalls oder
vorheriger, weniger fortschrittlicher Methoden der Haarrestaurierung). |
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GHO-Naldel 0.75mm, Haarspan, Streichholz |
Die Vorteile:
Keine bleibenden Narben im Spendegebiet ( Hinterkopf ) kein Spannungsgefühl am
Hinterkopf während der schmerzhaften Heilung, kein ungenaues Einfügen der Späne.
Anders als bei allen bisherigen Methoden werden die Haare im Spendegebiet nicht
zerstört. Ein kleiner Teil des entnommenen Follikels bleibt im ursprünglichen
Entnahmegebiet, und daraus wächst wieder ein neues vollwertiges Haar. Nach zwei
Wochen sind die Öffnungen im Verpflanzungsgebiet vollständig verheilt.
An einem Tag können hier bis zu 800 Späne verpflanzt werden. Ein weiterer
Eingriff ist schon am nächsten Tag möglich.
Verfahren FUE
Zuerst wird der Hinterkopf an der Entnahmestelle rasiert, und mit einem
speziellen Instrument örtlich betäubt.

(schematische Darstellung) |

(schematische Darstellung) |

(schematische Darstellung) |
| Genick mit rasiertem und betäubtem
Entnahmeareal |
Entnahmeareal mit frisch entnommenen Spähnen |
Das wieder mit Haaren verwachsene
Spendegebiet nach einigen Tagen |
Die einzelnen Späne, die 1 - 3 Haare (genauer: Haarfollikel) enthalten, werden
einer nach dem anderen mit einer kleinen, Hohlnadeln aus dem Entnahmegebiet am
Hinterkopf gezogen.
Für die Zeit ab der Entnahme bis zur Verpflanzung befinden sich die Späne in
einer speziellen Lösung, die sie vor Einwirkungen von außen schützt und die eine
Anzahl von Nährstoffen enthält die eine nachfolgende Verwurzelung des Spans und
dessen Heilung unterstützen.
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(schematische Darstellung) |

(schematische Darstellung) |

(schematische Darstellung) |
| Gebiet mit zurücktretender Haargrenze, wo
Späne eingepflanzt werden sollen |
Verpflanzungsgebiet mit Öffnungen zur
Einpflanzung der Späne |
Verpflanzungsgebiet mit eingepflanzten
Spänen |
Die Implantationsöffnungen werden mit einer Spezialnadel vorgestanzt, haben also
die gleiche Form wie die Späne und können sich ihnen perfekt anfügen.
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(schematische Darstellung) |

(schematische Darstellung) |

(schematische Darstellung) |
| Verpflanzungsgebiet nach einigen Tagen |
Verpflanzungsgebiet nach einigen Wochen.
(Die Haare in den Spänen fallen zuerst aus und wachen dann wieder nach.) |
Verpflanzungsgebiet nach einem halben Jahr |
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